WORTE
(Lyrik):
„Worte sind einsam, stehen allein,
auch große Worte sind alleine ganz klein
Worte sind wie Marionetten, damit machen wir das Spiel,
wenn wir etwas Besseres hätten,
wär' es vielen schon zu viel
(Break):
Worte kann man heimlich denken, offen wagen....
man kann sie flüstern, schreien und ganz ruhig sagen....
man kann nach ihnen suchen, sie hinterschlucken....
verzweifelnd stammeln, mutig in die Menge spucken...
(Refrain):
Worte kann man heimlich denken
Worte können Liebe schenken
Worte können Brücken bauen
Worten möcht’ ich gern vertrauen...
Worte kann man heimlich denken
Worte kann man leicht verschenken
Worte geben noch mehr Kraft,
wenn man mit Worten Frieden schafft…
(Lyrik):
Worte sind wie Nagetiere, fressen deine Isolierung blank,
Worte können leicht verführen, treffen wie ein Bumerang.
Worte können mehr verletzen, als ein Blick es je vermag,
mit Worten kann man Meuten hetzen, auf den, der einem nicht behagt.
(Break):
Worte können Hoffnung machen, - und die wächst dann, Stück für Stück,
durch die Hoffnung lernt man lachen, Lachen geb' ich gern zurück
Worte können Liebe bringen, aus dir und mir folgt wir;
wenn wir dann aus Liebe singen, bin ich gnadenlos dafür.
(Refrain): Worte kann man heimlich denken.....“
C + p Heiligenstühler/Hirschbach/Konowski